Cancer-Fatigue und Chronisches Fatigue-Syndrom

Fatigue (französisch für Müdigkeit, Mattigkeit) ist eine Erkrankung, die durch extreme Erschöpfung gekennzeichnet ist – und zwar auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene. Fatigue kann als Folge einer anderen Erkrankung oder im Rahmen einer medizinischen Therapie auftreten. Das ist zum Beispiel bei Krebs-Erkrankungen mit Chemo- und Strahlentherapie oft der Fall. Man spricht dann von Cancer-Fatigue, Tumor-Fatigue oder Krebs-Fatigue. Auch andere Erkrankungen können mit Fatigue einhergehen..

Etwas anderes ist das Chronische Fatigue-Syndrom (CFS, auch Chronisches Erschöpfungs-Syndrom). Im Gegensatz zur Cancer-Fatigue, die als Begleiterkrankung verstanden wird, handelt es sich hier um ein Krankheitsbild, das allein auftritt. CFS ist international als eigenständige organische Erkrankung anerkannt.

Ob Cancer-Fatigue oder Chronische Erschöpfung: Fatigue ist extrem be­lastend und kann bis zur Schwer­behinderung füh­ren. Heut­zutage gibt es über­zeugende wissen­schaft­liche Erklärungsansätze für die krank­hafte Müdig­keit und Er­schöpfung. Daraus er­geben sich auch sehr posi­tive Therapie-Optionen.

Glutathion und S-Acetylglutathion

Das Glutathion-System im mensch­lichen Kör­per ist immens leistungs­fähig. Das kleine Ei­weiß ist in der Lage, freie Radi­kale un­schäd­lich zu machen, körper­eigene und körper­fremde Tox­ine zu ent­giften, das Immun­system in Gang zu hal­ten und über den Zell­schutz, den es bietet, einen posi­tiven Energie­haushalt zu gewähr­leisten.

Inzwischen ist bekannt, daß eine einfache Zufuhr von redu­ziertem Glut­athion wenig sinn­voll ist, wenn man das Glutathion-System unter­stützen oder einen Glutathion-Mangel aus­gleichen will. Therapeutisch nutz­bar ist aller­dings der pharma­zeutische Wirkstoff S-Acetylglutathion, der auf Forschungsarbeiten von PD Dr. med. habil. Gerhard Ohlen­schläger beruht. Mit S-Acetylglutathion ist es möglich, den intra­zellulären Spiegel an redu­ziertem Glutathion zu er­höhen. Eine eventuell gestörte Syn­these des Energie-Äquivalents ATP in den Zellen kann so positiv be­einflußt werden. Ent­halten ist die­ser Wirk­stoff in dem Apotheken­rezeptur-Arznei­mittel Eumetabol®.

Energiestoffwechsel

Eine der Schlüssel­substanzen des mensch­lichen Energie­haushaltes ist das ATP. Es ist unser wichtigster Energie-Zwischen­speicher über­haupt: Das Leben einer jeden Zelle ist an die Anwesen­heit von ATP ge­bunden. Im Bedarfs­fall kann ATP gespeicherte Energie wieder abgeben und so gewisser­maßen als „Akku“ dienen. ATP wird in einem bestimm­ten Bereich der Zellen, den Mito­chondrien, aus Nahrungs­energie her­gestellt.

Wenn aufgrund eines Glutathion-Mangels – z.B. bei einer Krebs-Therapie – die Mitochondrien nicht mehr op­timal arbeiten können, dann kann dies zu einem Defi­zit an ATP füh­ren. Folge ist ein all­gemeiner Energie­abfall. Es kommt zu extremer Müdig­keit, Schwäche, Erschöpfung, Fatigue. Gelingt es hin­gegen, die ATP-Produktion durch eine Glutathion-Therapie mit dem thera­peutisch wirk­samen S-Acetylglutathion (nach Dr. med. Gerhard Ohlen­schläger®; Vorstufe: S-Acetyl-L-Glutathion) wieder zu gewähr­leisten, dann können Fatigue-Symptome gelin­dert werden. Klinische Er­fahrungen bestätigen diesen positiven Effekt des patentierten pharma­zeutischen Wirk­stoffes.

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